"Tu was du willst, aber nicht, weil du musst."

Heute geht es um die Erforschung deiner eigenen Sprache. Wir sprechen viel von MÜSSEN und SOLLEN. In den meisten Fällen sind das durch unser Unterbewusstsein gewählte Formulierungen. Wie sieht es konkret bei dir aus? Ist das „ich muss noch...“ oder „ich sollte eigentlich...“ wirklich ein Muss bzw. ein Sollte? Oder ist das ein „JA! Genau das will ich!“?

Mit der folgenden Übung bringst du Licht ins Dunkel: Notiere die Dinge, denen du am Tag nachgehst, wie Frühstück für die Kinder zubereiten; den Jüngsten zur Schule begleiten; zur Arbeit fahren, die Einkäufe tätigen etc. Was sind 10 Aufgaben, denen du vermeintlich nachkommen musst? Dann frage dich: Sind das wirklich alles Dinge, die du machen musst? Oder sind da auch ein paar Punkte dabei, die du machen willst?
Wenn du dich bei der Beantwortung dieser Frage schwer tust, frage dich in der jeweiligen Situation, was du in dem Moment lieber tun würdest?

Wenn es tatsächlich etwas anderes gibt, dass du lieber machen würdest, ist es an der Zeit zu erfahren, was dich davon abhält! Oder noch besser: Was bräuchtest du, um das auch wirklich zu tun? Liegt es an Mut? An Freiräumen? An einer Erlaubnis?

  1. Erkunde deine Sprache.
  2. Setze deine Prioritäten.
  3. Triff kluge Entscheidungen.
  4. Handele entsprechend.
  5. Und: Never-stop-developing!

Deine Katja

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