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28.02.2013 openpr.de

Die erschreckenden und selten nachvollziehbaren Falldarstellungen von Pflegekindern oder dessen Inobhutnahme seitens der Jugendämter lässt nicht nach. Die Reaktionen mögen unterschiedlich sein, doch in einem sind sich alle - egal ob direkt involviert oder unbeteiligt - einig: Die Pflegekinder selbst sind die größten Leidtragenden!

Das Gute ist: Es geht auch anders - gute Beziehungen zwischen den Mitarbeitern des Jugendamtes oder der Pflegestelle, den Pflegeeltern, den Pflegekindern und den Herkunftsfamilien. Was zeichnet diese ermutigenden Fälle aus? Dieser Frage ist Life-Coach Katja Ruwwe, ebenfalls Pflegemutter, nachgegangen.

Der Schlüssel liegt in einer offenen, ehrlichen und vertrauensvollen Kommunikation unter den Beteiligten, die gepflegt werden will. Entscheidend ist ebenfalls die Einstellung der Mitwirkenden. Ziehen alle am selben Strang? Wird gegenseitiges Verständnis gezeigt? Unterschiedliche Ausgangspunkte und Erwartungen, Gleichgültigkeit oder gar Misstrauen hingegen erschweren die gewinnbringende Arbeit.

Vorteile einer gut funktionierenden Kommunikation:

  • Auf- und Ausbau des Vertrauensverhältnisses untereinander
  • Besseres Verständnis für einander
  • Schnellerer und unkomplizierterer Umgang
  • Höhere Zufriedenheit aller Beteiligten


Schlussendlich profitieren nicht nur die Erwachsenen davon. Die größten Gewinner sind die Kleinsten - die Pflegekinder. Sie lernen endlich die Bedeutung von Vertrauen kennen.

© Katja Ruwwe   •   Coaching & Beratung   •   Bubenstrasse 8   •   32120 Hiddenhausen   •   05223 65 99 119   •   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!